Geschichte der Paranoia

Verschwörungstheorien wirken auf einen klar denkenden Menschen sehr verwirrend, dennoch enthalten diese immer einen wahren, mythologischen Kern: So repräsentiert das linke Spektrum den Autismus und die Pädophilie, dagegen bevorzugt das rechte Spektrum finanzielle Gier und körperliche Gewalt; auch ist der Lebensstil mit ‚Wokeness‘ und ‚Sleepiness‘ sehr unterschiedlich ausgeprägt, wobei beide Spektren ausgiebig der ‚Humorlessness‘ frönen. Am plausibelsten von all diesen Theorien erscheint die These, dass die Maskenpflicht als kollektives Stigma nur deswegen eingeführt wurde, damit sich die reptiloiden Entscheider noch eine möglichst lange Zeit vor der dringend erforderlichen Schönheitsoperation drücken können.

Vom Gleichnis der Gleichen

Konfuzius sagt: Wenn ein Virus Menschen beseitigt, ist dies das Klügste, was dem Menschen, der ja ständig Viren beseitigen will, passieren kann, um das wahre Wesen der Natur zu verstehen.

Schopenhauersches Dilemma

Wenn es wahr ist, dass „im Leben etwas verpasst zu haben“ die Konsequenz aus der „Pluralität des Wertvollen“ ist, ist dann nicht auch eine dichte Abfolge prägender Erfolgserlebnisse nichts weiter als die „Singularität des Nutzlosen“?

Was lehrt uns das Corona-Virus?

Es zeigt die Verletzlichkeit und stärkt unser Vir-Gefühl. Anhand der zahllosen Blätter der gehorteten Klopapierrollen werden wir schmerzhaft daran erinnert, dass wir ein Leben als konsequenten Fortsetzungsroman unseres täglichen Geschäfts begreifen sollten.